häppchenweise. Ein postpornografisches Experiment.

Sechs Menschen, ein Raum, ein Abend, ein Spiel, viel Sinnliches und vieles zu Entdecken.
Ein Film der zeigt wie Körper und Gemüter sich begegnen können, wenn man sie nur lässt ...


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Möchtest du in meinem neuen pornografischen Film mitspielen?


Nach meinem Debut häppchenweise möchte ich nun einen neuen Film drehen. Diesmal soll es ein pornografischer Spielfilm mit freundlicher Atmosphäre, viel Humor, echten Sexszenen, guter Message und schöner Musik werden. Dafür suchen wir mutige, sympathische Menschen in allen Farben und Formen, die sich vorstellen könnten vor der Kamera mitzumachen.

Wir befinden uns grade noch in einer sehr frühen Planungsphase, es gibt also genug Zeit Fragen zu beantworten und Details zu besprechen. Wenn du zwischen 20 und 40 Jahre alt bist und Interesse hast freue ich mich über deine Nachricht an: mail@haeppchenweise.net


Falls das nichts für dich ist kannst du meinen Aufruf auch gerne an interessierte Freunde und Bekannte weiterleiten.

Galerie



































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17.06.12 Oh no! Die Liebe hat uns dazwischen gefunkt!
Eigentlich ja ein schöner Störenfried, nur leider hat er uns Protagonistin Anja (die hübsche Rothaarige aus der Badewanne) geklaut. Wie wir gestern erfahren mussten ist Anja nun frisch verliebt in einer Beziehung und möchte deswegen nicht mehr am Projekt teilnehmen. Im Trailer bleibt sie aber gerne drin, sagt sie. Damit das aber nicht nach Mogelpackung aussieht, teilen wir euch das lieber sogleich auf allen Kanälen mit.

crowdfunding


häppchenweise. Eine absolut unabhängige Produktion, die sich erfolgreich durch Crowdfunding finanziert hat.

Alle Mitwirkenden, von den Protagonisten bis zur Webdesignerin haben ohne finanzielle Gegenleistung gearbeitet, einfach nur um die Idee umzusetzen. Trotzdem fielen Produktionskosten an (Equipment, Transport, PR, Raumkonstruktion usw.), die wir mit Hilfe vieler kleiner und großer Beiträge unserer Supporter zusammenbekommen haben.

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bei allen Unterstützern und Fans bedanken. Ohne euch wäre die Umsetzung unseres Projektes nicht möglich gewesen.
Ihr seid unser Fundament! :)




PS: Hier geht's zur Auswertung der Flaschendreh-Fragen, über die ihr abgestimmt habt.

protagonisten

Franzi, 26

Was machst du so im Leben?
Ich studiere seit sechs Jahren Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis, mache kunst- und medienpädagogische Projekte mit Kindern und Jugendlichen und fotografiere schon sehr lange... am liebsten Menschen.

Beschreibe dich kurz und knackig!
neugierig. zwischen wundern und staunen. idealistisch. ungeduldig. umtriebig. bibi blocksberg zum einschlafen. bäume beklettern. in laubhaufen hüpfen. wasser ohne kohlensäure. schokoflocken. schlecht im smalltalk.

Warum machst du beim Post-Porn Projekt mit?
Dieses Projekt ist so etwas, wie die praktische Umsetzung meiner Diplomarbeit und ich möchte mich diesem unsicheren, unmittelbaren Möglichkeitsraum aussetzen und schauen, was das mit mir macht. Im besten Fall Selbstexploration. Mich interessiert die Stimmung, die zwischen uns entstehen kann und wird. Ein kommunikativer, intuitiver, wohlwollender Reigen, vielleicht ein Flirren und nebulöse Unsicherheit, vielleicht eine von diesen mitreißenden Öffnungsgeschichten, wo neue Formen von Nähe und Miteinandersein passieren.

Wo würdest du dich auf der Kinsey-Skala einordnen?
2,2

Was macht für dich einen guten Porno aus?
Ich muss das Gefühl bekommen, dass die Protagonisten irgendwie miteinander verbunden und aufeinander bezogen sind, durch Gesten, Blicke, Widerständigkeiten, Berührungen, kleine Störungen, Dinge, die kaum merklich passieren. Die Ästhetik ist dabei meistens egal. Spannend ist auch, wenn ich nicht das Gefühl bekommen muss, dass die Filme für ein spezifisches Publikum produziert wurden sondern, dass die Menschen das was sie da gerade tun für sich tun, weil sie es geil und wunderbar und spannend und überhaupt finden.

Was stört dich an Pornos?
Schablonen von Schablonen von Schablonen... wenn Filmproduzenten zu wissen glauben, womit sie einen Mann oder eine Frau geil machen können... alles was vorhersehbar ist, langweilt mich zutiefst. Völlig abtörnend ist auch, wenn der Fokus auf dem Setting oder der Sextechnik liegt und ich keine Menschen mehr wahrnehmen kann.

Linus, 21

Was machst du so im Leben?
Ich studiere Skandinavistik und Niederlandistik in Köln. In meiner Freizeit mache ich viel Kunstkram.

Beschreibe dich kurz und knackig!
aufgeschlossen. hyperaktiv. chaotisch. neugierig. redselig.

Warum machst du beim Post-Porn Projekt mit?
Durch Zufall entdeckt und sofort gedacht: "Genau mein Ding!"

Wo würdest du dich auf der Kinsey-Skala einordnen?
5,9

Was macht für dich einen guten Porno aus?
Ein richtig guter Porno sollte auch eine einigermaßen realistische Handlung haben und nicht nur perfekt ausgeleuchtete, akrobatische Sexstellungen enthalten.

Was stört dich an Pornos?
Wie oben schon gesagt stört mich die unrealistische und pannenfreie Darstellung von Sex und, dass bei den meisten Pornos nur das Rumgebumse im Mittelpunkt steht.

Jenz, 27

Was machst du so im Leben?
Ich schlag mich so durch. Habe Kunst studiert in Hannover und mich danach mit der brotlosen im Prekariat probiert. Jetzt beende ich gerade die Lehre zur Zweiradmechanikerin und genieße es noch nicht zu wissen was danach kommt. Ich will noch ganz viel, da ist noch lange nicht Schluss.

Beschreibe dich kurz und knackig!
Also wer mich mag, muss schon einen gewissen Hang zum Fetisch haben. I'm a kind of Nerd.

Warum machst du beim Post-Porn Projekt mit?
Ich liebe meinen Körper und ihn mit anderen zu teilen. Ich wünschte unsere Gesellschaft würde Nacktheit, Sex und Liebe nicht so tabuisieren und in Zweisamkeit hinter verschlossenen Türen verstecken. Sex begegnet uns im öffentlichen Raum meist nur im Negativen. Von sexistischer und unsere Körper normierender Werbung bis zu gewaltvollen, sexualisierten Übergriffen. Deshalb ist auch der positive Umgang nicht immer leicht. Ich finde gut, dass dieses Projekt Sexualität auf positive Weise öffentlich machen und sich an einer anderen Pornografie als der gängigen versuchen will! Persönlich sehe ich darin eine Herausforderung bezüglich meiner eigenen Grenzen und ein Abenteuer.

Wo würdest du dich auf der Kinsey-Skala einordnen?
Ich sag jetzt mal 1,8. Hoffe aber irgendwann diesen Rahmen zu Sprengen, wenn ich mich mehr ausprobieren konnte. Ich verliebe mich in den Menschen, egal welchen Geschlechts. Es gibt doch noch so viele Graustufen zwischen Schwarz und Weiß, die die Farbpalette viel spannender und bunter machen.

Was macht für dich einen guten Porno aus?
Wenn ich nicht das Bedürfnis habe vorspulen zu wollen und die Darsteller_innen respekt- und liebevoll miteinander umgehen, also Spaß haben an dem was sie da machen und es gerne zeigen wollen, dann sehe ich auch gerne zu!

Was stört dich an Pornos?
Fantasielosigkeit, schlechte Arbeitsbedingungen, dass nur auf den Höhepunkt hin gearbeitet wird und einiges mehr. Vor allem aber, dass die meisten nur dafür da sind Unterdrückung und Machtverhältnisse zu verherrlichen und zu reproduzieren. Leider werden die Frauen (ja, der Markt ist immer noch vorwiegend auf Hetero-Männer ausgerichtet) darin zu oft als Objekte, Opfer und Erniedrigte dargestellt. Das turnt mich mal überhaupt nicht an und die Darstellerinnen sichtlicherweise auch nicht.

Till, 25

Was machst du so im Leben?
Musik machen, Musik aufnehmen, Musik hören, Skateboard fahren, Leben.

Beschreibe dich kurz und knackig!
Chaotisch, getrieben, geduldig, bescheuert, zurückhaltend, großzügig.

Warum machst du beim Post-Porn Projekt mit?
Manchmal muss man einfach die Komfortzone verlassen und gucken was passiert.

Wo würdest du dich auf der Kinsey-Skala einordnen?
1

Was macht für dich einen guten Porno aus?
Sympathische oder interessante Protagonisten/innen, zwanglose Atmosphäre, eine Story auch wenn sie beknackt ist.

Was stört dich an Pornos?
Künstlichkeit, Industrie, Lustlosigkeit, Lieblosigkeit

Alice, 27

Was machst du so im Leben?
Ich studiere Design zwischen Berlin und Köln.

Beschreibe dich kurz und knackig!
Eine schwierige Aufgabe, ich versuch's mal so: Auf den ersten Blick süß, auf den zweiten gewitzt und betrunken pöble ich gerne in der Gegend rum... zudem furchtbar besserwisserisch!

Warum machst du beim Post-Porn Projekt mit?
Platt gesagt: Grenzen sind dafür da überschritten zu werden! Besser gesagt: Ich finde das Projekt prima und habe Lust zu schauen wo es mich hin treibt. Also: Ein postpornografisches Experiment als Würze für den eigenen Horizont!

Wo würdest du dich auf der Kinsey-Skala einordnen?
2 bis 3

Was macht für dich einen guten Porno aus?
Schöne heiße authentische Leute, die schönen heißen spannenden Sex haben. Dazu noch eine anregende innovative Rahmenhandlung und der Abend ist gebongt.

Was stört dich an Pornos?
Billig gekünstelte Massenproduktion, bei denen offensichtlich keiner am Set Spaß hat.

Simon, 31

Was machst du so im Leben?
Musik und bewegte Bilder, kreieren und konsumieren.

Beschreibe dich kurz und knackig!
Meist gelassen, oft humorvoll, manchmal zu ruhig aber immer hungrig!

Warum machst du beim Post-Porn Projekt mit?
Es gibt was zu Essen und heiße Leute ziehen sich aus, wer würde sich eine solche Gelegenheit entgehen lassen?

Wo würdest du dich auf der Kinsey-Skala einordnen?
1 bis 2

Was macht für dich einen guten Porno aus?
Authentizität! Aber die Kamera sollte nicht allzu wackelig sein.

Was stört dich an Pornos?
YouPorn wird oft als das perfekte Beispiel für moderne Pornografie genannt. Ich kann nicht glauben, dass mein Geschmack so weit von der Masse entfernt sein soll.

philosophie


häppchenweise (ver)führt euch in ein reizendes Experiment irgendwo zwischen ästhetischer Setzung und ehrlichem Wagnis, zwischen pornografischer Kunst und dem Versuch Sexualität in Gesprächen und Handlungen neu zu fassen. Ein Abend mit spannenden, differenziert denkenden Menschen, statt voll optimierten, gleichförmigen, nach biogeschlechtlichen Dogmen funktionierenden Plastikkörpern. Verlasst gemeinsam mit uns den vorhersehbaren Bereich pornotypischer, 1000mal recycelter Bilder und Erzählungen und macht euch auf eine Reise ins Ungewisse; an einen Ort mit Handlungsspielraum für die Protagonisten; einen Rahmen in dem es keine unpassende Humor-Unterdrückung zwecks gespielter Ernsthaftigkeit geben muss; ein Freiraum für explizite Sex-Darstellung fern ab von gescriptetem Druck und kategorialer Einengung. Hier wird das Pornografische zum Produkt des Moments. Spielerisch wird dazu herausgefordert Grenzen zu überschreiten.
Für diese Reise haben wir euch Wegbegleiter gesucht, die offene, vielfältige sexuelle Orientierungen mit sich bringen und deren Horizont über heteronormative Vorstellungen hinausreicht. Sie teilen den Grundsatz, dass sich geistiges und körperliches Begehren abhebt von geschlechterstereotyper Fixierung. Und sie sind individuell hinreißend.

Verortung:

Wenn man häppchenweise in eine Rubrik pressen müsste, dann käme nur die PostPorn-Schublade in Frage. PostPorn ist aber eigentlich die Verneinung von Schubladen und bezeichnet ein heterogenes Feld der subversiven Darstellung von Sexualität und Gechlechtlichkeit.
Im PostPorn geht es nicht mehr darum die Mainstreampornografie zu bemängeln, wie es in den 1980er Jahren Alt-Feministinnen wie Alice Schwarzer oder Andrea Dworkin betrieben haben, sondern darum, die pornografische Darstellung selbst in ihrem kritischen Potential fruchtbar zu machen. PostPorn ist gleichsam Nutzung und Verwerfung von Industriestandards. Nutzbar ist sicherlich die technischmediale Weiterentwicklung, die Demokratisierung der Verbrei- tungswege und Gewinnung darstellerischer Freiheit durch und über das Internet. Industrie- standards meinen aber auch beschränkte Bilder von Körperlichkeit und Sexualität, die sich über viele Jahre hinweg zu einem weiten, ebenfalls schwer definierbaren Feld der Mainstreamporno- grafie gefestigt haben. Postpornografische Darstellungsformen positionieren sich dazu bewusst als Gegenentwürfe und emanzipieren sich über eine standardisierte Darstellungslogik. Laut Filmtheoretiker Tim Stüttgen beginnt PostPorn dort, wo der einfache Dualismus zwischen dem Bio-Mann, als aktives machtvolles Subjekt und der Bio-Frau, als passives machtloses Objekt, durch eine Vielzahl an reichhaltigeren, performativen Sexdarstellungen aufgebrochen und ausdifferenziert wird. Dabei kann jede dargestellte Geste, Subjekt- und Geschlechterposi- tionierung, jede sexuelle Praktik, jede als erogen ausgeschriebene Körperzone, jede Kamera- perspektive, jede emotionale Wertigkeit und medial kodierte Geschlechtlichkeit entweiht, beschlagnahmt, dekonstruiert, überarbeitet, deplatziert und wieder neu platziert werden.
häppchenweise positioniert sich innerhalb dieser Gegenbewegung und entzieht sich bewusst einer Trennung zwischen elitärem Kunstpublikum und Pornokonsumenten.

Was bedeutet PostPorn konkret? Hier ein paar Beispiele ...

hinter der kamera

Maike Brochhaus (Regie, Konzept)

Wer bist du?
Ich bin Lehrbeauftragte der Kunstwissenschaft, rede mit Studierenden über das Pornografische im Kunstkontext und schreibe eine Doktorarbeit über PornArt am Beispiel von Bruce LaBruce. Außerdem jobbe ich in der Vorstadtprinzessin und verkaufe dort selbstgemachte Veggie-Burger. Hauptberuflich arbeite ich aber daran, der Leere der Existenz mit irdischen Gelüsten den Stinkefinger zu zeigen. Alles andere ist Mittel zum Zweck.

Warum machst du das PostPorn Projekt?
Weil ich mehr kreative Darstellung expliziter, ehrlicher, differenzierter Sexualität fern ab von Druck, kategorialer Einengung und Plastiktitten sehen will. Also, selber machen!

Bello Morningside (Kamera)

Wer bist du?
DoP (Director of Photography) & Premium-Voyeur.

Warum machst du das PostPorn Projekt?
Weil es mich fasziniert, was passiert, wenn sich Regeln ändern, die sonst immer unhinterfragt gelten.

Tina Freisein (Kamera)

Wer bist du?
Kamerafrau mit Leidenschaft

Warum machst du das PostPorn Projekt?
Was gibt es Schöneres als eine Gruppe von Menschen im Film das machen zu lassen worauf sie in diesem Moment Lust haben/bekommen?

Janosch (Kamera)

Wer bist du?
Kosmopolit. Veganer. Kameramann.

Warum machst du das PostPorn Projekt?
Filmemachen an sich ist meine Leidenschaft, besonders wenn es mit tollen Menschen, wie der Maike ist. Als Anspruch habe ich auch immer, mit Filmen etwas zu bewirken. Das Projekt hat mich von Anfang an begeistert, weil ich Maikes Absichten und Ansichten da teile! Ich denke nicht, dass ich bei einem normalen Porno mitgemacht hätte, aber hinter diesem Projekt steckt eine tolle Idee und ich hoffe, dass es noch mehr solche Projekte geben kann!

Bambi (Kamera)

Wer bist du?
Ich bin Löwe, Kameramann, mag Filme, Fotografie, Spinat und Massaman-Curry, Musik und kein Fussball spielen. …eher Tae-Kwon-Do zum Beispiel.

Warum machst du das PostPorn Projekt?
1. Da mein Alltag eher mit Drehs des privaten, aber auch öffentlich-rechtlichen Fernsehens vollgestopft ist, war es mir mehr als eine willkommene Abwechslung bei einem Projekt mitzumachen, welches nicht im Ausland gekauft, sondern von jemandem ausgedacht und realisiert wurde, der sich traut etwas Neues, Originelles zu machen… eben postpornografisch. 2. Pornos brauchen dringend eine bessere Ausleuchtung. … und einen Sinn, vielleicht… aber sicher bessere Ausleuchtung! 3. Das überleckere vegetarische Catering :)

Paul Légère (Kamera)

Wer bist du?
Offen für Vieles, nicht für Alles. Ich habe schon einiges gedreht, aber mit diesem Projekt betrete ich inhaltlich absolutes Neuland.

Warum machst du das PostPorn Projekt?
Ich bin gespannt in welcher Gestalt Maikes Idee Realität wird. Deswegen helfe ich ihr. Gerne.

Sören Störung (Schnitt und Musik)

Wer bist du?
Film-Schneider und Beat-Bauer.

Warum machst du das PostPorn Projekt?
Weil ich Lust auf die Umsetzung habe und erfrischende Ideen gut finde.

Markus Witthaus (Ton)

Wer bist du?
Im wahren Leben: technischer Disponent. Tonmann. Held Und bei häppchenweise der Kerl mit dem längsten Gerät: Der Tonangler

Warum machst du das PostPorn Projekt?
Ein interessantes, ungewöhnliches Experiment, auch für uns hinter der Kamera. Vor allem aber eine außergewöhnliche berufliche Herausforderung und ein Thema bei dem man nicht oft die Gelegenheit bekommt teilzunehmen. Zumal häppchenweise erfrischend anders konzeptioniert ist und damit auch auf ganzer Linie unterstützenswert: "Alles kann, nichts muss - trotzdem schön" dadurch bleibt auch das Endergebnis eine Überraschung und diese Spannung begeistert mich.

Lise RZ (Print- und Webdesign)

Wer bist du?
Ich studiere und arbeite im Bereich Design und bin immer gespannt auf neuen kreativen Input. (auch hier)

Warum machst du das PostPorn Projekt?
Ich finde das Projekt sehr gut und freue mich gemeinsam ein Projekt fernab von Mainstream-Plastikkult mit Herzblut auf die Beine stellen zu können.

Sascha von Space (Setplanung, -bau)

Wer bist du?
Ich bin Architekt und Spaceboy, der sich mit Raumkonstellationen beschäftigt, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Warum machst du das PostPorn Projekt?
ich möchte Maike bei ihrem Projekt unterstützen, weil sie sich schon seit vielen Jahren mit Hingabe dem Spannungsfeld von Kunst und Pornografie widmet und ich sowohl Maike wie auch ihre Arbeit sehr schätze.

Minzi Mirkwood (Set-Fotografie)

Wer bist du?
Ja das weiß ich doch nicht! Was ich mache: Schreiben, knipsen, Rotwein trinken, Internet auch.

Warum machst du das PostPorn Projekt?
Mir wurde gesagt, dass es um Sex, Essen und Fotos geht - das reicht eigentlich schon. Außerdem ist es immer unterstützenswert, etwas selbst zu machen, statt nur zu konsumieren und sich dann zu beschweren.

Mina (Catering)

Wer bist du?
Diktatorische Hobby-Kochlöffelschwingerin

Warum machst du das PostPorn Projekt?
Weil ich möchte, dass Maikes Gelüste, die sie versucht hat in zahlreichen Partymanipulationen durch Flaschendreheinsatz zu befriedigen, endlich zum happy ending kommen!

Dö (Catering)

Wer bist du?
Eine Masterstudentin im stressigen Abschlussarbeitswahn, die sich dabei gerne von postpornografischen Filmen ablenken lässt.

Warum machst du das PostPorn Projekt?
Groß- und einzigartige Projekte müssen unterstützt werden. Und groß- und einzigartige Menschen wie Maike auch.

Hermine Aubergine (Catering)

Wer bist du?
Ich bin neugierig. Außerdem fürs (leibliche) Wohl anderer Menschen gern zuständig.

Warum machst du das PostPorn Projekt?
Das Projekt war eine längst überfällige Sache. Wieso ist eigentlich bisher niemand auf diese revolutionäre Idee gekommen?! Nicht mal ich. Da ich nicht den Mumm habe, selbst vor der Kamera mitzuwirken, möchte ich wenigstens hinter ihr nützlich sein, denn jeder weiß ja wie wichtig gutes Essen ist! – Der Anfang so vieler, schöner Dinge.

Coco Mayday (Catering)

Wer bist du?
Rechte Hand der diktatorischen Hobby-Kochlöffelschwingerin

Warum machst du das PostPorn Projekt?
Weil das Leben sonst so fad ist und ich meine Zeit gerne mit einem guten Porno totschlagen möchte.

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